Feuerwehr unterwegs

Geschrieben von Stefan Neuner am .

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An der Tagesfahrt im September und an der Wanderung am vergangenen Wochenende nahmen wieder etliche aktive und passive Vereinsmitglieder teil.
Seit Jahren bilden diese zwei Termine feste Bestandteile im Vereinsleben der Feuerwehr.

Das Ziel der Tagesfahrt im September, welche im Vorfeld von Carolin Grötsch organisiert wurde, war die Stadt Nürnberg. Bewusst wurde eine Stadt „direkt vor der Haustür“ ausgesucht. Denn auch Nürnberg bietet viele Orte und Geschichten zum neu und wieder entdecken.
So konnten sich die Tagesfahrtteilnehmer am Vormittag zwischen einer Rathausführung samt Besichtigung der Lochgefängnisse und einer Altstadtführung entscheiden, bevor es zum Mittagessen auf die Insel Schütt zum Altstadtfest ging.
Nachmittags besuchte eine Gruppe den „Turm der Sinne“. Zeitgleich erfuhren die Teilnehmer der zweiten Gruppe bei einer Führung über das ehemalige Reichsparteitagsgelände mehr über die propagandistischen Hintergründe der Monumentalbauten rund um den Dutzendteich.
Im prall gefüllten Programm war somit für jede Altersklasse etwas Interessantes geboten.
Leider konnte an diesem Tag aufgrund des anhaltenden Regens nicht auf einen Regenschirm verzichtet werden.
Bevor es mit dem Zug dann wieder zurück nach Hersbruck ging, wurde noch gemeinsam im „Gutmann“ am Dutzendeich zu Abend gegessen.


Die ausgesuchte Wanderroute startete dieses Jahr bei herrlichem Wetter in Pommelsbrunn und führte die erste Gruppe über den Zankelstein, vorbei an der Burgruine Lichtenstein, auf die Hohenstädter Geiskirche und über Klein- und Großviehberg nach circa fünf Stunden zurück zum Gerätehaus.
Eine etwas kürzere, kinderwagenfreundliche und nicht so zeitintensive Alternativroute hatte die zweite Gruppe vor sich. Vom Feuerwehrhaus ging es Richtung Kleedorf und über den Michelsberg zurück.

Da die zweite Gruppe erst am späten Nachmittag startete, kamen beide Gruppen etwa zeitgleich am Gerätehaus an. Ein gemütlicher Abend mit selbstgemachtem Braten rundete den Wandertag ab. Ein großer Dank gilt Peter Strohmaier, der im Vorfeld die beiden Strecken geplant hat.